Tourverlauf

145 Tage oder 21 Wochen


Die Reise beginnt am 1. November 2018 in Buenos Aires und endet am 29. März 2019. Da der genaue Fahrplan der Schiffe momentan noch nicht feststeht, können sich diese Termine noch etwas verschieben.

Wir planen diese Tour zu erweitern, die Vorbereitungen und die Erkundung dafür sind im Gange und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das endgültige Tourbuch wird erst frühestens August 2017 erscheinen.


Der folgende Tourverlauf ist Stand 12.08.2014

1. Woche

Die Tour startet in Buenos Aires, der pulsierenden Hauptstadt Argentiniens. Hier verbringen Sie die ersten Nächte im Hotel. Bei einer Busrundfahrt lernen Sie die verschiedenen Stadtviertel kennen. Im schicken Viertel Recoleta besuchen Sie den Friedhof mit dem Grab Evitas, Sie bummeln durch das farbenfrohe La Boca und das moderne Puerto Madero mit seinen modernen Hochhäusern. Den krönenden Abschied bildet eine mitreißende Tangoshow.

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Im Hafen übernehmen Sie Ihr Wohnmobil, die Fahrt gen Süden kann beginnen! Sofort erfahren Sie die sprichwörtliche Pampa, riesige Weiten liegen vor Ihnen. Ein toller Natur-Platz sticht in diesen Tagen hervor: wir übernachten frei direkt an der Steilküste mit Blick auf den Atlantik. Hunderte bunter Sittiche nisten hier und wecken uns mit einem lauten Spektakel.

2. Woche

Sie erreichen die Halbinsel Valdés, ein wahres Tierparadies. Mit etwas Glück sehen Sie bei einer Bootstour die Südkaper Wale. Die Giganten der Meere aus nächster Nähe zu bestaunen, ist ein unvergessliches Erlebnis! Am nächsten Tag haben Sie Zeit für eine selbstständige Inselrundfahrt. Guanakos, Strauße und vielleicht sogar ein Gürteltier erwarten Sie. In Trelew sehen Sie im Museum Skelette riesiger Dinosaurier, die einst Patagonien bevölkerten. Weiter geht es durch die endlos erscheinende Pampa Patagoniens. Abzweige führen zu Pinguin- und Seelöwenkolonien. Bei einer Bootsfahrt kommen Sie ganz nahe an die putzigen Magellanpinguine heran. Vielleicht schwimmen sogar ein paar Delphine im Fahrwasser.

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3. Woche

Mit der Fähre setzen Sie auf der Magellanstraße nach Feuerland über. Sie übernachten am herrlichen Fagnano See mit Blick auf die südlichen Ausläufer der Anden. Sie queren den Garibaldi-Pass, fahren durch Zauberwälder und erreichen Ushuaia.

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Drei Nächte verbringen Sie in der südlichsten Stadt der Welt. Auf einer Wanderung erkunden Sie den Feuerland-Nationalpark, die Antarktis ist nur 1.000km entfernt. Wie wäre es mit einem Ausflug auf dem Beagle Kanal oder einem Rundflug über Feuerland?

4. Woche

Wir verlassen Feuerland. Unterwegs können Sie eine Kolonie Königspinguine ansehen, die sich vor einigen Jahren hierher verirrt haben. Die majestätischen Pinguine sind normalerweise nur in der Subantarktis anzutreffen. Zurück auf dem Festland fahren Sie an der Magellanstraße entlang. Am Strand liegen fotogene Schiffswracks.

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Punta Arenas zählt zu den schönsten Städten Chiles. Prächtige Paläste zeugen vom einstigen Reichtum der Schafbarone. In Puerto Natales erreichen Sie den Fjord der letzten Hoffnung. Von hier startet die Fahrt in den Torres del Paine Nationalpark mit seinen grün-blauen Gletscherseen, tosenden Wasserfällen und markanten Felsformationen.

Der Campingplatz ist eingebettet in herrlicher Landschaft. Allein oder in der Gruppe können Sie herrliche Wanderungen unternehmen. Mit etwas Glück sehen Sie einen Kondor, den größten Vogel der Welt. Auf dem Lago Grey treiben das ganze Jahr über blaue Eisberge des kalbenden Gletschers. Patagonien zeigt sich hier von seiner eindrucksvollsten Seite.

5. Woche

In Argentinien übernachten Sie auf einer authentischen Estancia. Der Besitzer erzählt Ihnen die Geschichte der Farm und viel Interessantes über die Schafzucht. Abends wird von den Gauchos am offenen Feuer Patagonisches Lamm zubereitet.

El Calafate ist ein quirliger Urlaubsort, in dem sich nette Cafés und Souvenirläden aneinander reihen und El Calafate ist Ausgangspunkt für einen Besuch am Gletscher. Den gewaltigen Perito Moreno beim Kalben zu erleben ist ein unvergessliches Erlebnis.

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Auf dem Lago Argentino können Sie sich mit einem Katamaran den haushohen Eisbergen nähern. Mit vielen neuen Eindrücken erreichen Sie das Bergsteigerquartier El Chaltén, am Fuße des Fitz Roy Massiv. Gleich daneben liegt die spitze Nadel des Cerro Torre. Wanderfreunde kommen hier auf ihre Kosten. An einem klaren Morgen erstrahlen die Bergspitzen bei Sonnenaufgang für wenige Minuten in einem leuchtenden Rot.

6. Woche

Die Ruta 40 ist die vielleicht schönste Route in die Einsamkeit. Eine Piste durch die weitläufige Steppe, hier und da eine Estancia, ein Guanako oder Nandu, kaum Menschen oder andere Fahrzeuge.

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Am zweitgrößten See von ganz Südamerika wechseln Sie auf die chilenische Seite der Kordilleren. Die Marmorinseln im See sind eine Besonderheit, die Sie mit einem kleinen Boot aus der Nähe bestaunen werden. Die berühmte Carretera Austral führt Sie durch kalten Regenwald, an Flussläufen und an Fjorden entlang. Tief im dichten Wald liegt der „hängende Gletscher“. Sie übernachten in Puyuhuapi, einem pittoresken Dorf, das einst von Sudetendeutschen gegründet wurde.

7. Woche

Sie erreichen El Bolson, wo Sie bei einer kleinen Brauerei übernachten. Der Ort ist der Obstgarten Argentiniens. Kaufen Sie frische Himbeeren oder Kirschen, und das Ende Dezember! Sie erreichen mit Bariloche die Schweiz Südamerikas eingebettet in einer lieblichen Berglandschaft. Der Campingplatz liegt am Ufer des idyllischen Lago Nahuel Huapis.

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Ein Sessellift bringt Sie auf den Hausberg, von dessen Gipfel sich ein fantastisches Panorama bietet. Am freien Tag haben Sie die Möglichkeit, an einer spritzigen Rafting Tour teilzunehmen. Oder flanieren Sie durch Bariloche, probieren Sie die leckere Schokolade oder ein Käsefondue! Am Seeufer entlang geht es über die Anden nach Chile.

8. Woche

Das Chilenische Seengebiet ist ein Zentrum der deutschen Einwanderung, was man auch heute noch an der Architektur sieht. Sie übernachten bei einer Brauerei, wo Sie im Biergarten herzhafte, deutsche Küche genießen können. An einem freien Tag haben Sie zahlreiche Möglichkeiten: Vulkane, Seen, kleine Dörfer, der Fischmarkt in Puerto Montt…Die Region ist bekannt für ihre heißen Quellen.

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In einem Thermalbad lassen Sie die Seele baumeln. Die heißen Becken liegen in einem engen Canyon, Kolibris schwirren an den dicht bewachsenen Hängen. In der Weinregion besichtigen Sie ein Weingut, wo Sie direkt in den Weinreben mit den Reisemobilen übernachten. Auf dem Weg liegt der Salto del Laja, größter Wasserfall Chiles.

9. Woche

Durch Weinfelder und Obstplantagen geht es in die Hauptstadt Santiago de Chile. In unzähligen Kurven schlängelt sich die Passstraße die Anden hinauf. Unternehmen Sie eine leichte Wanderung mit Blick auf den Aconcagua, mit 6.962m höchster Berg des amerikanischen Doppelkontinents.

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Die Berge liefern ein tolles Farbenspiel. Mendoza ist die Weinhauptstadt Argentiniens. In der Nähe befindet sich das Mondtal. Die raue, sehr fotogene Landschaft erinnert an die Steinparks in den USA. Im Talampaya Nationalpark erkunden Sie bei einem Ausflug den „Roten Canyon“.

10. Woche

Bei einer spektakulären Andenüberquerung bewundern Sie bizarr geformte Büßerschneefelder und erleben ein Farbenspiel, das in der Welt Seinesgleichen sucht.

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Im Elqui Tal wird der Pisco hergestellt. Mit ihm wird der Pisco Sour zubereitet, das Nationalgetränk Chiles. In einem Observatorium werfen Sie einen Blick durchs Teleskop und bestaunen den fantastischen Sternenhimmel mit dem Kreuz des Südens. An der Pazifikküste lernen Sie beliebte Ferienorte , aber auch einsame Strandabschnitte kennen. Das Meer lädt zum Baden ein.

11. Woche

Sie erreichen die Atacama Wüste, die trockenste Wüste der Welt. An den Hängen der Dünen kann man alte Felszeichnungen sehen. In Iquique befindet sich die größte Sanddüne innerhalb einer Stadt.

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Mit der Einreise nach Peru beginnt ein neuer Reiseabschnitt. Die bunten Trachten der Einheimischen gehören ab sofort zum Alltagsbild. Arequipas Altstadt zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Die palmenbestandene Plaza mit der beeindruckenden Kathedrale, die Arkadengänge, das Kloster sowie die erhabenen Vulkane als Kulisse machen die Stadt zu einer der schönsten Perus. Die rätselhaften Nasca-Linien, frühgeschichtlich einer der interessantesten Orte der Welt, liegen ebenfalls auf der Route. Bei einem Rundflug können Sie sich die Scharrbilder aus der Luft ansehen.

12. Woche

An der Küste entlang reisen wir nach Norden. Eine Attraktionen sind die riesigen Sanddünen mit mehreren Oasen. Hier können Sie eine rasante Buggyfahrt unternehmen oder sich im Sandbording versuchen. Man fühlt sich wie in der Sahara! Auf den Baumwollplantagen arbeiteten einst afrikanische Sklaven. Bei einer abendlichen Folkloreshow lernen Sie die afroperuanische Musik und Tänze kennen.

Ganz in der Nähe liegen die Ballestas-Inseln, von Peruanern stolz „Klein-Galapagos“ genannt. Seelöwen, Pelikane, Kormorane und unzählige Vögel leben hier zu tausenden auf den felsigen Inseln.

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Lima, die „Stadt der Könige“ ist der nördlichste Punkt der Reise. Sie besuchen das koloniale Zentrum sowie das berühmte Goldmuseum. Am nächsten Tag haben Sie die Gelegenheit, auch einmal das „andere Lima“, die großen Armenviertel in den Außenbezirken zu besuchen. Oder sie entspannen am Swimmingpool auf dem Übernachtungsplatz!

13. Woche

Eine traumhafte Andenstraße bringt uns nach Cusco. Angeblich soll die Strecke aus über 1.000 Kurven bestehen! Alpaka- und Lamaherden, beschauliche Indio-Dörfer, die farbenfrohen Trachten der Einheimischen, Peru wie man es sich immer vorgestellt hat, nur schöner!

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Die alte Hauptstadt des Inkareiches ist zweifellos die schönste Stadt Perus. Ein Rundgang bringt Sie zum 12-eckigen Stein und auf den exotischen Markt der Stadt. Im Heiligen Tal der Inka befinden sich mehrere beeindruckende Inka-Anlagen mit so fremdartigen Namen wir Saqsaywaman, Pisac oder Ollantaytambo. Das Sahnehäubchen der Inkastätten erreichen Sie mit der Eisenbahn: Machu Picchu. Noch immer ist die Anlage von einem mystischen Zauber umgeben.

14. Woche

Sie durchfahren das peruanische Hochland, wo Sie die geschichtsträchtigen Grabtürme von Sillustani besichtigen. Am nächsten Tag erreichen Sie den Titicacasee, der größte See Südamerikas und höchster schiffbarer See der Welt. Per Boot besuchen Sie die schwimmenden Inseln der Uros, wo Sie von den Einheimischen in Ihrer bunten Tracht empfangen werden. Bei der Fahrt nach Bolivien bieten sich immer wieder tolle Ausblicke auf den See. An einer Engstelle überqueren Sie den See auf einer kleinen Fähre. Mit dem eigenen Reisemobil auf dem Titicacasee, auf alle Fälle ein ganz besonderes Erlebnis!

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Nach einem Stopp im Wallfahrtsort Copacabana gelangen Sie nach La Paz, die höchste Großstadt der Welt. Innerhalb der Stadt beträgt der Höhenunterschied über 1.000m! Tauchen Sie ein in diese quirlige Anden- Metropole, die vielleicht verrückteste Stadt der Welt. Auf dem Hexenmarkt kann man getrocknete Lama-Embryonen und allerlei fremdartige Mittelchen kaufen. Am freien Tag in La Paz gibt es für Abenteuerlustige die Möglichkeit, per Bus auf der „gefährlichsten Straße der Welt“ in die Yungas hinab ins bolivianische Tiefland zu fahren.

15. Woche

Von La Paz aus führt uns eine der schönsten Panoramastraßen des Kontinents an die Grenze zu Chile. Vorbei am höchsten See der Welt, wo sich dahinter der majestätische Vulkankegel des Parinacotas erhebt. Das Panorama ist schlichtweg atemberaubend. In Humberstone können Sie eine verlassene Salpeter-Stadt besichtigen. Dann gelangen Sie nach San Pedro de Atacama. In der Nähe befindet sich El Tatio, das höchste Geysirfeld der Welt.

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Von hier aus können Sie während eines 3-tätigen Ausflugs per Geländewagen den Südwesten Boliviens erkunden. Dabei besuchen Sie die Laguna Verde, die Dali-Wüste sowie die Laguna Colorada mit zahlreichen Flamingos. Das Wasser ist auf Grund von Mineralien und Mikroorganismen unnatürlich rot gefärbt. Nördlichstes Ziel dieses Ausfluges ist der Salar de Uyuni, die größte Salzpfanne der Erde. Die enorme weiße Fläche, gepaart mit meterhohen Kakteen gibt ein unwirkliches surreales Bild und zählt zu den faszinierendsten Landschaften dieser Erde.

Für Alle, die an diesem mehrtägigen, anstrengenden Ausflug nicht teilnehmen möchten, bieten sich von San Pedro genug lohnenswerte Ausflüge in der näheren Umgebung an. Besuchen Sie den Salar de Atacama, schwimmen Sie in einem Salzsee wie im Toten Meer oder erklimmen Sie die Sanddüne im Mondtal.

16. Woche

Eine letzte grandiose Andenüberquerung bringt uns wieder nach Argentinien, wo uns der „Berg der sieben Farben“ begrüßt. In der Schlucht von Humahuaca befinden sich interessante prä-Inka-Anlagen, von denen man schöne Ausblicke ins Tal genießt. Die Hänge sind mit unzähligen Kakteen bewachsen.

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Salta wird auch „La Linda“ – die Schöne genannt. Das koloniale Stadtzentrum lädt zum Bummeln ein. Abends kann man sich in den Bars der Stadt die typische Argentinische Folklore anhören. Ein Schlenker führt Sie durch eine Landschaft mit roten Felsformationen, vergleichbar mit dem Westen der USA. Im Nordosten Argentiniens durchqueren Sie die Tieflandebene Chaco. Das Klima wird subtropisch. In einem Wasserkraftwerk bekommen Sie eine interessante Führung.

17. Woche

Die Argentinische Provinz Misiones trägt Ihren Namen mit gutem Grund. Hier befinden sich die Reste ehemaliger Jesuitenmissionen. Sie besichtigen San Ignacio Mini.

Dann gelangen Sie zu den vielleicht beeindruckendsten Wasserfällen der Erde. Iguazú ist ein Naturschauspiel, an dem man sich nicht satt sehen kann! Für die Argentinische Seite haben Sie zwei volle Tage Zeit. Fahren Sie mit der Bahn zur „Teufelsschlucht“. Von den angelegten Wegen bieten sich immer wieder neue Ausblicke auf die gigantischen Wassermengen.

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Ein Tagesausflug mit dem Bus bringt Sie nach Brasilien, von wo sich ein ganz anderes Panorama auf die Wasserfälle bietet. Im Parque de Aves können Sie exotische Vögel wie Tukane oder Papageien großen Volieren bewundern.

18. Woche

Mate ist das Nationalgetränk Argentiniens und vor allem im Norden sehr beliebt. Auf einer Mateplantage lernen wir das Geheimnis des Mates kennen, der mit heißem Wasser aufgegossen mit einem Trinkrörchen aus einer Kalabasse getrunken wird.

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Am Grenzfluss zu Uruguay befinden sich mehrere Thermalbäder. Gönnen Sie sich ein entspannendes Bad vor dem Schlafengehen! Sie nächtigen auf einem Camping mit Badekomplex. Ein lohnenswerter Abstecher führt Sie in den El Palmar Nationalpark, in dem die hohe Yatay Palme geschützt wird. Erleben Sie einen kitschigen Sonnenuntergang im Palmenhain. Unterwegs begegnen IhnenVizcachas, auf dem Campingplatz tummeln sich oft Vizcachas.

19. Woche

Sie reisen nach Uruguay ein. Colonia de Sacramento ist ein wunderschönes, verschlafenes Kolonialstädtchen, das Sie bei einem Spaziergang kennen lernen werden. Sie übernachten am Río de La Plata, in der Ferne sieht man Buenos Aires am anderen Ufer.

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Eine kurze Fahrt bringt Sie nach Montevideo. Von hier sollen die Wohnmobile zurück nach Europa verschifft werden. Eine Reise voller Kontraste geht zu Ende! In Südamerika steht nun der Winter vor der Tür und Sie können sich auf Ihren zweiten Sommer dieses Jahres in Europa freuen.

 

Hinweis

Bei so einer langen Reise ist es nahezu unmöglich, alles auf den Tag genau zu planen. Allein durch Fahrplanverschiebungen der Schiffe kann sich die Reisezeit verschieben, so sollten Sie zeitlich schon etwas Spielraum haben. Durch eine Verlängerung der Reise verteuert sich der Reisepreis nicht. Südamerika_Rundreise Im Gegenzug reduziert er sich auch nicht, wenn die Tour etwas kürzer ausfällt. Während der Reise können sich Routen- und Programmänderungen ergeben, die jedoch den Gesamtverlauf der Tour nicht wesentlich beeinträchtigen.

Auf Anfrage erhalten Sie [hier] gerne unser Tourbuch mit ganz ausführlicher Reise- und Leistungsbeschreibung.


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