Wir durchfahren eine Gegend, die wir bereits auf unserem Weg nach Norden bereist haben. Und dennoch schaffen wir es, neue Ecken und Orte zu entdecken. Mexiko hat einfach enorm viel zu bieten und hält so manches Juwel bereit! Den schönen Ort Mexcaltitán de Uribe, den man nur per Boot erreichen kann, werden wir auch in Zukunft in die Panamericana-Tour einbauen. Wenn ihr die Bilder seht, versteht ihr vielleicht, dass uns der besondere Charme des „pueblo mágicos“ verzaubert hat!
- Es gibt sehr viele schöne und magische Orte in Mexiko. Einer davon ist sicherlich Mexcaltitán de Uribe.
- Der Ort liegt auf einer Insel, die einen Durchmesser von gerade einmal 350m aufweist.
- Man erreicht den Ort nur per Boot, wir übernachten direkt vor der Bootsanlegestelle, da es sich hier um eine Sackgasse handelt und später am Abend der Bootsverkehr komplett eingestellt wird, ist es angenehm ruhig.
- Zwei Boote bringen uns in wenigen Minuten hinüber nach Mexcaltitán.
- In diesem pueblo mágico leben etwa 800 Einwohner. Wie man sieht, haben sie Platz gelassen für ein Fußballfeld!
- Es gibt keine Fahrzeuge oder Motorräder auf der Insel.
- Kleine Läden decken den Grundbedarf, große Supermärkte gibt es nicht.
- Man hat das Gefühl, hier sei die Zeit stehen geblieben.
- Der ganze Ort strahlt eine beruhigende Gelassenheit aus. Stress scheint man hier nur vom Hörensagen zu kennen.
- Die Einwohner leben hauptsächlich von der Krabbenfischerei und auch ein wenig vom Tourismus.
- Wir gehen etwas trinken und prompt kommen Kinder vorbei, die Pudding und Süßigkeiten verkaufen.
- Der Pudding schmeckt ihnen auch selbst ganz gut.
- Sie möchten, dass wir sie fotografieren und werfen sich in Pose.
- Danach schauen sie sich die Ergebnisse an.
- Wir bleiben bis in die Abendstunden.
- Der Ort erstrahlt im letzten Licht des Tages.
- Vom Restaurant aus beobachten wir den Sonnenuntergang.
- Vor der Kirche trifft man sich und tauscht den Neuesten Klatsch und Tratsch aus. Hier kennt jeder jeden.
- Da es warm ist, stehen Fenster und Türen in den meist einstöckigen Häusern offen. Irgendwann überwinde ich meine Scheu und frage, ob ich fotografieren dürfe.
- Ich werde nicht enttäuscht! Die Menschen hier leben einfach, wirken aber recht zufrieden, soweit ich das beurteilen kann.
- Die Straßen sind nett geschmückt.
- Mit dem letzten Boot fahren wir zurück.
- Die Nacht verläuft wie erwartet angenehm ruhig.
- Wie mit den Geschwindigkeitsangaben, nimmt man es hier auch mit dem Überholverbot nicht so genau. Was ich praktisch finde, ist, dass LKWs meistens auf dem Randstreifen fahren, damit man einfacher überholen kann, wenn die Straße nicht mehrspurig ist. Das machen die LKWs auf beiden Seiten, so dass dann in der Mitte noch bequem ein Fahrzeug durchpasst.
- Da kommen Frühlingsgefühle auf, auch wenn man hier gar nicht von Frühling spricht, sondern nur von Regen- und Trockenzeit.
- Krokodile in der Nähe von San Blas.
- Jackfruit, eine Frucht, die man nur selten bekommt und sehr speziell ist. Man darf sie nicht mit der Durian verwechseln!
- Ruedi trinkt lieber eine Kokosnuss, Jackfruit ist nicht so sein Fall. Ich kaufe die Früchte bereits geschnitten und mundgerecht und lasse die Gruppe beim Briefing probieren.
- Erwina hingegen nimmt sich einer ganzen Frucht an! Sie zu zerlegen, ist richtig Arbeit, zumal die Jackfrucht eine extrem klebrige Substanz absondert, daher hat Erwina sich und die Utensilien entsprechend geschützt und präpariert.
- Wir übernachten mal wieder am Strand.
- Sonnenuntergang am Meer, schon oft gesehen, und doch immer wieder schön! Im Anschluss treffen wir uns noch auf einen Drink und verbringen einen entspannten Abend in dem Bewusstsein, dass es nicht mehr viele solcher Abende geben wird.
- Am nächsten Morgen wollen viele gar nicht weiterfahren. Es ist das letzte Mal, dass wir direkt am Meer campieren.
- Da muss man den Platz und den Strand noch etwas genießen.
- Unser nächstes Ziel ist Puerto Vallarta. Einige lassen sich abends ein ganz besonderes Essen schmecken. Bereits der gedeckte Tisch wirkt sehr vielversprechend.
- Das Restaurant hat wirklich an alles gedacht und sogar unser PanAmTour-Logo auf die Menü-Karte gedruckt. Das macht definitiv Eindruck bei uns.
- Zu jedem Gang gibt es den passenden Wein. Wir stoßen auf den Abend an!
- Jeder Gang ist liebevoll zubereitet und angerichtet.
- Sie gehen hier auch auf spezielle Wünsche ein. So erhalte ich ein vegetarisches Menu.
- Auch glutenfrei ist für sie hier kein Problem.
- Ein gelungenes Essen!
- Das Essen, der Wein, der Service und das Ambiente, hier stimmt wirklich alles. Am nächsten Tag schauen wir uns die Stadt Puerto Vallarta etwas näher an. Seid wieder dabei!