Alles hat ein Ende, doch die Panamericana hat zwei oder drei! Obwohl die Reise eigentlich in Ensenada fertig ist (die Einreise in die USA bleibt uns leider weiterhin verwehrt), entschließt sich doch der Großteil der Gruppe gemeinsam bis Veracruz zu reisen. Dort ist dann endgültig Schluss! Ich darf noch gar nicht daran denken, das wird sich extrem seltsam anfühlen! Zum Glück haben wir noch einen weiteren Monat, und was wir in dieser Zeit alles erleben, davon berichte ich euch nun. Viel Spaß beim Lesen!
- Frühstück mit Blick aufs Meer. War es am Vorabend recht windig und ungemütlich, kann man jetzt am Morgen herrlich draußen sitzen.
- Drei Paare fahren nicht mit der Gruppe nach Veracruz. Wir verabschieden uns.
- Doch das nächste Wiedersehen kommt bestimmt, manchmal sogar schneller als man denkt, wie ihr später sehen werdet!
- Bereits vor einigen Wochen hatten wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, was wir machen, wenn die USA ihre Grenzen nicht öffnen sollte. Dabei kam die Idee, nach Veracruz zu fahren. Von dort kann man die Wohnmobile verschiffen.
- So sind wir nun noch mit 10 Campern unterwegs und machen das Beste aus der aktuellen Situation.
- Wir fahren im Grenzgebiet zu den USA.
- Wir sehen die sieben Meter hohe Mauer, die die 3.200m lange Grenze markiert zwischen Mexiko und den USA.
- Das Projekt Mauer begann bereits unter Präsident George W. Bush, der das entsprechende Gesetz 2006 unterzeichnete und zunächst mit einem massiven Zaun begann. In den Folgejahren wurde der Zaun durch Mauerabschnitte ersetzt. Trump wollte die Mauer fertigstellen. Unter Biden werden keine Gelder mehr für die Mauer bereitgestellt.
- Unser nächster Übernachtungsplatz erinnert an eine Oase.
- Wir stehen sehr idyllisch.
- Zum Sonnenuntergang unternehmen wir eine gemütliche Bootsfahrt. Das Boot ist im Grunde ein Floß mit Sitzgelegenheiten.
- Wir nehmen Getränke mit für einen Sundowner.
- Michael und Chris überraschen uns. Sie waren mehrere Stunden an der Grenze, sprachen lange mit den US-amerikanischen Grenzbeamten, durften aber nicht einreisen. So entschieden sie sich, wieder zur Gruppe aufzuschließen und mit uns nach Veracruz zu fahren. Das freut uns natürlich!
- Michael erzählt von seinen Eindrücken an der Grenze.
- Wir freuen uns alle, dass sie sich doch dazu entschlossen haben, noch mit uns zu kommen.
- Ein schöner Abend!
- Sonnenaufgang am nächsten Morgen.
- Es herrscht eine unglaublich friedliche Stimmung.
- Die Palmen spiegeln sich im Wasser.
- Ich liebe diese Ruhe am Morgen.
- Vögel zwitschern.
- Auch die Vögel fühlen sich in dieser Oase wohl.
- Wir fühlen uns gar nicht wie in Mexiko!
- Nach zwei Nächten setzen wir unsere Reise fort.
- Wir fahren durch die Wüste.
- Die Gegend sieht wieder ganz anders aus.
- Sanddünen säumen die Straße.
- Wir fahren zu einer Salzwüste.
- Übernachtung mitten im Nirgendwo.
- Der ausgetrocknete Salzsee erinnert uns an Bolivien.
- Auf der Oberfläche bildet sich ein spezielles Muster.
- Nach dem Briefing unternehmen wir eine kleine Wanderung.
- Das Wetter meint es auch wieder gut mit uns.
- Man könnte fast meinen, es handle sich um Schnee.
- Sieht doch aus wie Eis oder Raureif, oder was meint ihr?
- Schöne Landschaft!
- Fonsi erklimmt die Düne.
- Auch hier hat es Sanddünen.
- Die Nacht verspricht ruhig zu werden.
- Wir haben ein kurzes Stück Piste, bis wir wieder auf die Hauptstraße gelangen.
- Ich plädiere für mehr Farbe auf den Wohnmobilen! Allein schon für die Fotos sieht der Kontrast gleich viel besser aus als bei einem weißen Fahrzeug.
- Die Sanddünen begleiten uns.
- Hättet ihr euch Mexiko so vorgestellt? Dieses Land, das 5,5 mal so groß ist wie Deutschland, hat eben unglaublich viele Facetten!
- Wir übernachten nochmal am Meer.
- Der Ort selbst ist nicht besonders hübsch, aber es muss ja nicht jeder Tag ein Highlight sein. Dann gäbe es ja keine Highlights mehr…
- Unser nächster Stopp stellt sich dann wieder als Highlight heraus.
- Wir übernachten im Biospährenreservat El Pinacate.
- Am Nachmittag treffen wir uns zu einer Wanderung.
- Die Dünen sind teilweise bis zu 200m hoch und 48km lang! Wüstenfeeling pur!
- Eine gut getarnte Echse.
- Es ist das größte Gebiet mit aktiven Dünen in ganz Amerika.
- Das Erklimmen der Sanddüne ist wirklich anstrengend aber sehr lohnenswert!
- Wir hinterlassen Spuren im Sand, die jedoch innerhalb kürzester Zeit wieder vom Winde verweht werden.
- Ein fantastischer Ausblick auf dieses Dünenmeer, das seit 2013 zum UNESCO Welterbe zählt.
- Ich könnte stundenlang hier sitzen und in die Landschaft blicken. Wir entdecken uns bis dato unbekannte Gebiete und haben weiterhin enorm Freude am Reisen, die wir euch hoffentlich etwas vermitteln können! Seid auch beim nächsten Mal wieder dabei!